Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Im Helmholtz-Zentrum Geesthacht entwickeln Wissenschaftler Werkstoffe und Schweißverfahren, die Autos und Flugzeuge leichter machen. Sie untersuchen umweltfreundliche Energiequellen wie das Element Wasserstoff und entwickeln Materialien, die in der Medizin von großem Nutzen sind. Die Küstenforscher aus Geesthacht entwickeln neue Messmethoden, berechnen Wind und Wellen und analysieren den Einfluss des Klimawandels auf unsere Küsten.
Nach einem Übersichtsvortrag im Hörsaal führt eine kurze Fahrt mit dem PKW über das Gelände zu den Hallen für die Spezialfügeverfahren.
Zu Beginn erhalten Sie im Hörsaal einen Überblick über sämtliche Themen des HZG. Anschließend folgt ein Rundgang über das Gelände bis zur Mobilen Kuppel, wo Sie zwei 360°-Filme sehen werden.
Erleben Sie die Küstenforschung aus einer neuen Perspektive, tauchen Sie ein in die Expedition Uhrwerk Ozean und erleben Sie einen Forschungszeppelin in Aktion. Wir zeigen Ihnen die Erforschung kleinskaliger Wirbel, die einen bisher noch unbekannten Einfluss auf unser Klima und die Nahrungskette im Meer haben, als 360°-Filmerlebnis. Ein 9-minütiger Kurzfilm und ein 30-minütiger Realbildfilm zeigen den Ablauf und die Erkenntnisse dieser besonderen Expedition.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, die Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung telefonisch bei der VHS Geesthacht oder im Internet unter: www.hzg.de/forschung_erleben
Im Helmholtz-Zentrum Geesthacht entwickeln Wissenschaftler Werkstoffe und Schweißverfahren, die Autos und Flugzeuge leichter machen. Sie untersuchen umweltfreundliche Energiequellen wie das Element Wasserstoff und entwickeln Materialien, die in der Medizin von großem Nutzen sind. Die Küstenforscher aus Geesthacht entwickeln neue Messmethoden, berechnen Wind und Wellen und analysieren den Einfluss des Klimawandels auf unsere Küsten.
Nach einem Übersichtsvortrag im Hörsaal führt eine kurze Fahrt mit dem PKW über das Gelände zu den Hallen für die Spezialfügeverfahren.
Als Einstieg erhalten Sie im Hörsaal einen Überblick über sämtliche Themen des HZG. Danach folgt ein Rundgang über das Gelände und schließlich berichtet Dr. Götz Flöser über Aufgaben der Küstenforscher und stellt Beispiele der Messtechnik in Nord- und Ostsee vor.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, die Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung telefonisch bei der VHS Geesthacht oder im Internet unter: www.hzg.de/besuch

freie Plätze Heilsalben aus Wildkräutern

( ab So., 12.11., 10.15 Uhr )

Wild wachsende Kräuter sind seit jeher ein Erste-Hilfe-Mittel bei vielen Krankheiten und Verletzungen gewesen.
Es liegt mir am Herzen, dass dieses Wissen nicht verloren geht und Interessierte dabei zu unterstützen, es wieder für sich nutzen. Dazu gehen wir gemeinsam in die Geesthachter Umgebung, um zwei wilden Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung zu begegnen. Wir werden die Pflanzen für unser Kräutermittel selbst riechen, fühlen, schmecken, anfassen und anschließend naturschonend sammeln.
Zurück in der Praxis stellen wir aus den entsprechenden Pflanzenteilen mit einer einfachen traditionellen Methode jeweils eine Salbe her. Beim Genießen von verschiedenen Wildkräutern der Jahreszeit ist anschließend Zeit für wissenschaftliche Informationen sowie Pflanzengeschichten und Volksbräuche.
Am Ende des Kurses kann jede/r Teilnehmer/in sein eigenes Kräutermittel mit nach Hause nehmen.
Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung und Schuhe, eine Lupe, ein Messer zum Schneiden, ggf. Essen und Trinken für die Wanderung.

freie Plätze Sah ein Knab ein Röslein stehn...

( ab Mi., 4.10., 14.00 Uhr )

Lassen Sie sich überraschen, wie viel Spaß es bereiten kann, erneut auf wunderbare Texte zu treffen, die Sie (vielleicht) in Ihrer Schulzeit mal kennengelernt haben. Möglicherweise sind auch Sprachkunstwerke dabei, die für Sie ganz neu sind. Wir wollen uns dem Thema Gedichte auf eine sehr ungewöhnliche Weise zuwenden, und das ganz ohne "Schwellenangst": auf einer Wanderung durch eine wunderschöne Naturlandschaft, die Fischbeker Heide. Gleich an der südlichen Hamburger Grenze liegt dieses traumhaft schöne Naherholungsgebiet, wie gemacht zum Entschleunigen, zum Philosophieren.
Ganz wichtig: an wetterangepasste Kleidung und bequeme Schuhe denken!
Treffpunkt: Fischbeker Heideweg, Endhaltestelle von Bus 250 (alle 20 Min. vom S-Bahnhof Neugraben)
Wir besuchen die öffentlich zugängliche Plaza auf dem historischen Kaispeicher und genießen die Aussicht auf den Hafen, die Elbe, die Hamburger Stadtlandschaft. Wir werfen einen prüfenden Weitblick auf die HafenCity, die im westlichen Teil inzwischen fertiggebaut ist; bei einem anschließenden Stadtrundgang schauen wir uns das Riesenprojekt aus der Nähe an und fragen uns: Ist das nun das Nonplusultra des modernen Städtebaus? Oder nur eine seelenlose Aneinanderreihung von Betonklötzen? Meinungsfreudige bitte melden!
Anmeldung unbedingt bis 11. September, da die Karten für die Plaza vorbestellt werden müssen.
Im TN-Beitrag enthalten sind 2 Euro für die Vorbuchung des Besuchs der Plaza.
Treffpunkt: U-Bahn Baumwall (Ausgang Elbphilharmonie / Speicherstadt / HafenCity

freie Plätze Treppenhäuser in der Hamburger Innenstadt

( ab Mi., 6.12., 14.00 Uhr )

Manchmal bietet der Blick hinter die Fassaden höchst überraschende Ein-, Aus- und Ansichten: die Eingangsbereiche und die Treppenhäuser der großen Geschäftshäuser zum Beispiel. Nicht alle dieser Kontorhäuser, die meist vor rund hundert Jahren gebaut wurden, haben den Krieg und die rabiaten "Wirtschaftswunderjahre" überstanden, aber doch mehr, als gemeinhin bekannt ist. Viele dieser Kaufmannshäuser sind in den letzten Jahren sorgfältig restauriert worden und erstrahlen nun in neualter Pracht.
Wir werden vermutlich zweimal eine kurze Strecke mit dem Bus fahren, die HVV-Fahrkarte ist nicht im TN-Beitrag enthalten.
Treffpunkt: Vor dem Alsterpavillon am Jungfernstieg.

freie Plätze Max Beckmann - Welt-Theater

( ab Sa., 2.12., 9.00 Uhr )

Max Beckmann (1884-1950) war fasziniert von der Welt des Theaters, Zirkus’ und Varietés als metaphorischer Schauplatz der menschlichen Beziehungen und des Weltgeschehens. In seinem OEuvre finden sich zahlreiche Gemälde, Druckgraphiken, Zeichnungen und Skulpturen, die sich unmittelbar auf diesen Themenbereich beziehen und seine Idee von der Welt als Bühne vermitteln.
Die Ausstellung macht erstmals Beckmanns Welttheater visuell und ideengeschichtlich greifbar und führt vor Augen, wie der Maler und Autor von zwei bisher kaum beachteten Dramen sich selbst als "Theaterdirektor, Regisseur und Kulissenschieber" verstand. Ausgangspunkt sind die reichen Bestände der Kunsthalle Bremen, die mit ihren Gemälden und dem fast vollständigen druckgraphischen OEuvre des Künstlers eine der größten Beckmann-Sammlungen Deutschlands besitzt. Diese wird ergänzt durch Leihgaben aus bedeutenden deutschen und internationalen Museen und Privatsammlungen.
Im Preis enthalten: Hin- und Rückfahrt HH Hbf - Bremen, Eintritt und Führung in der Kunsthalle, Tischreservierung. Nicht enthalten: Verpflegung.
Auch geplant: Am Nachmittag Besuch des Bremer Weihnachtsmarktes.
Treffpunkt: HH-Hbf, DB-Reisecenter, 9.00 Uhr.

freie Plätze St. Pauli Kirche

( ab Do., 9.11., 14.30 Uhr )

Die westliche Vorstadt, der Hamburger Berg, bekam 1682 eine eigene Kirche. In den napoleonischen Kriegen wurde der ganze Stadtteil und mit ihm die kleine Fachwerkkirche niedergebrannt. Nur Kruzifix, Taufstein und Paulusfigur blieben erhalten. Der klassizistische Backsteinbau von 1820 erhielt 1864 den mittelalterlich anmutenden Turm. 1833 wurde der bunte Stadtteil nach der Kirche mit ihrer schlichten Schönheit "St. Pauli" genannt.
Treffpunkt: Pinnasberg 80, 20359 Hamburg.

freie Plätze St. Joseph Kirche - Mutterkirche des Nordens

( ab Do., 9.11., 16.15 Uhr )

Die 1723 vollendete Kirche gilt nicht nur als eine der schönsten Barock-Kirchen nördlich der Elbe; sie war auch die erste nach der Reformation errichtete katholische Kirche in Nordeuropa. Ihre Gemeinde ist die älteste katholische Gemeinde in Norddeutschland.
Uns erwartet eine Führung zur Geschichte der Gemeinde und der Kirche mit Besuch der Krypta und des Beinhauses.
Treffpunkt: Große Freiheit 43, 22767 Hamburg.
Der Kleine Michel markiert den Ort des ersten evangelischen Kirchbaus in Hamburg in der Neustadt. Erst eine Friedhofskirche vor den Mauern, dann wachsende Gemeindekirche im damals schon durch Flüchtlinge internationalsten Teil der Stadt. Als dann der Kleine Michel zu klein wurde, begann man 1647 den Großen Michel etwas weiter oberhalb zu bauen. Zwar wird der Kleine Michel 1747 abgerissen, aber drei Jahre später brennt der Große Michel ab. Darauf entstand als Ausweichkirche der Kleine Michel an altem Ort 1757 neu und gibt es seitdem wieder nebeneinander den Großen und den Kleinen Michel zu Hamburg.
Treffpunkt: Michaelisstr. 5, 20459 Hamburg.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kontakt

Volkshochschule Geesthacht gGmbH
Buntenskamp 22
Zugang über Rathausstraße 58
21502 Geesthacht

Tel.: 0 41 52 / 46 22
Fax: 0 41 52 / 88 62 94
E-Mail: info@vhs-geesthacht.de

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09:00 - 11:30 Uhr
Montag und Donnerstag:
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