Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Treppenhäuser in der Hamburger Innenstadt

( ab Di., 17.4., 14.00 Uhr )

Manchmal bietet der Blick hinter die Fassaden höchst überraschende Ein-, Aus- und Ansichten: die Eingangsbereiche und die Treppenhäuser der großen Geschäftshäuser zum Beispiel. Nicht alle dieser Kontorhäuser, die meist vor rund hundert Jahren gebaut wurden, haben den Krieg und die rabiaten "Wirtschaftswunderjahre" überstanden, aber doch mehr, als gemeinhin bekannt ist. Viele dieser Kaufmannshäuser sind in den letzten Jahren sorgfältig restauriert worden und erstrahlen nun in neualter Pracht.
Wir werden vermutlich zweimal eine kurze Strecke mit dem Bus fahren, die HVV-Fahrkarte ist nicht im TN-Beitrag enthalten.
Treffpunkt: Vor dem Alsterpavillon am Jungfernstieg.

freie Plätze Rathaus und Rathausmarkt

( ab Mi., 18.4., 14.00 Uhr )

Der Hamburger Prachtbau stammt im Gegensatz zu den Rathäusern anderer Hansestädte nicht aus mittelalterlichen Hansezeiten: Das monumentale Gebäude entstand 50 Jahre nach der Brandkatastrophe von 1842 als repräsentativer Bau aus der Kaiserzeit und spiegelte die Verfassung der Entstehungszeit wider: links der Flügel der Bürgerschaft, rechts das "Senatsgehege", verbunden durch die von beiden Seiten erreichbaren Festräume; dies ein Hinweis darauf, dass die beiden obersten Verfassungsorgane gleichgestellt waren. Der Fassadenschmuck des Bauwerks und die Denkmäler des Rathausmarktes bieten eine Fülle von Anspielungen auf Jahrhunderte hamburgischer Geschichte: Bei unserem Rundgang schauen wir uns all das an, was öffentlich zugänglich ist: die Prachtfassade(n), den Rathausmarkt mit seinen Denkmälern, die Diele, den Innenhof und die Verbindung zur Börse. Hinzu kommt evtl. ein Abstecher zur Trostbrücke, wo bis zum großen Brand 1842 das alte Rathaus aus dem Mittelalter stand.
Tipp: Fernglas oder Opernglas mitbringen!
Treffpunkt: Vor dem Hauptportal
Diesmal starten wir am Stuhlmannbrunnen (fünf Minuten vom Altonaer Bahnhof). Uns beschäftigt zunächst die Geschichte von Bahnhof, Platz der Republik und Altonaer Balkon, die Aussicht auf den Hafen und den Köhlbrand. Weiter geht es an der Christianskirche vorbei auf dem Hohen Elbufer nach Neumühlen und Övelgönne; auf dem Weg liegen die sog. Altonaer "Perlenkette", die Elbtreppenhäuser, das Augustinum, der Museumshafen, die Kapitänshäuser und schließlich der "Alte Schwede". Unser Ziel ist der Anleger in Teufelsbrück mit Ausblick auf Finkenwerder. Wenn noch Zeit und Puste da ist, werfen wir einen Blick in den Jenischpark.
Treffpunkt: Am Stuhlmannbrunnen, 5 Min vom Bahnhof Altona

freie Plätze Elbspaziergang IV: Von Park zu Park

( ab Mi., 13.6., 14.00 Uhr )

Vom Bahnhof Klein Flottbek spazieren wir durch den Westerpark und den Jenischpark an die Elbe. Bemerkenswert auf unserem Weg: das Voght`sche Landhaus, die Instenhäuser, das Jenischhaus, der Pleasure Ground im und der Belt Walk um den Jenischpark. Mit Ausblick auf das Airbus-Gelände geht es dann ein Stück weit die Elbe entlang, bevor wir in Blankenese den Elbhang zum Hirschpark erklimmen. Das Landhaus der Kaufmannsfamilie Godeffroy, die den Park über Jahrzehnte gestaltete, ist das älteste einer Reihe von Landhäusern, die der holsteinisch-dänische Architekt Christian Frederik Hansen in Altona und den Elbvororten errichtete.
Treffpunkt: S-Bhf. Klein Flottbek

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freie Plätze
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