Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen St. Marien-Dom

( ab Do., 23.3., 14.45 Uhr )

Mitten im quirligen, von sozialen Kontrasten geprägten Stadtteil St. Georg steht ein neoromanischer Kirchenbau, dessen hoch aufragende Türme unübersehbar von der Präsenz einer katholischen Gemeinde im protestantischen Hamburg künden. Der Dom ist der erste katholische Kirchenneubau nach der Reformation in Hamburg. Die St. Marien Kirche wurde als Pfarrkirche erbaut und 1995 zum St. Marien-Dom des wiedergegründeten Erzbistums Hamburg erhoben. Zur Führung gehört auch die Besichtigung der Krypta mit Bischofsgräbern und des Kolumbariums - einer Urnenbestattungsstätte in der Unterkirche.
Treffpunkt: Am Mariendom 4, 20099 Hamburg, Bus 6 - Haltestelle Gurlittstr.

Kurs abgeschlossen Dreieinigkeitskirche

( ab Do., 6.4., 14.45 Uhr )

Schon 1220 bestand im Zusammenhang mit dem Siechenhaus eine dem heiligen Georg geweihte Kapelle. Diese kleine einschiffige Kirche wurde im 14. Jhd. als Backsteinbau erneuert, mehrfach vergrößert und 1627 mit dem Namen Dreieinigkeitskirche zur Pfarrkirche für die Bewohner der Neustadt erhoben. Mitte des 18. Jhd. konnte die "sehr verfallene und ganz irreparable Kirche des Hospitals St. Georg" diese Aufgabe nicht mehr erfüllen.
Daher wurde ein kompletter Neubau ab 1732 geplant und bis 1747 errichtet. Dabei entstand ein prächtiges Bauwerk, das wir besichtigen wollen.
Treffpunkte: St. Georgs Kirchhof 19, 20099 Hamburg, Bus 6, Haltestelle Gurlittstraße
Wir starten an den Deichtorhallen, dem früheren Blumengroßmarkt. Unser Weg führt uns an Kontorhäusern der Kaiserzeit und der 1920er Jahre entlang, auf der anderen Seite des Zollkanals begleiten uns die Backsteinbauten der Speicherstadt. Die Katharinenkirche liegt ebenso auf unserem Weg wie die Reimerstwiete und die Deichstraße, in der wir uns anschauen, wie Hamburg früher einmal ausgesehen hat. Am Baumwall werfen wir einen Blick auf die neue Promenade, die als Hochwasserschutz entstanden ist. Dann wenden wir uns der westlichen HafenCity und der Elbphilharmonie zu; von dort fahren wir mit der HVV-Fähre bis zu den Landungsbrücken.
Wichtig: Die Fahrkarte für die HVV-Fähre ist nicht im TN-Beitrag enthalten.
Treffpunkt: U-Bhf Steinstraße, Ausgang Deichtorhallen
Wir starten am Stintfang, der früher die Bastion Albertus war und wo heute die Jugendherberge steht; wir schauen uns den monumentalen Bismarck an und gehen dann in Richtung Hafenkrone. Dort genießen wir den Ausblick auf den Hafen. Wir werfen auch einen Blick auf die Neubebauung hinter den Repräsentationsbauten aus der Kaiserzeit, auf dem Gelände der früheren Bavaria-Brauerei, sind kolossale Hotel- und Bürobauten entstanden. Der Rundgang endet am Fischmarkt. Dort gibt es Weiterfahrmöglichkeiten mit HVV-Bussen in Richtung Altona, Landungsbrücken oder Hauptbahnhof oder mit den HVV-Fähren.
Wichtig: Die Fahrkarte für die HVV-Fähre ist nicht im TN-Beitrag enthalten.

Treffpunkt: Landungsbrücken (auf der Brücke vom S-/U-Bhf zu den Fähren, vor dem Uhrturm)

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Anmeldung möglich
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